Desmond Miles ist zurück. Einmal mehr erkundet ihr mit dem futuristischen Gerät “Animus” das genetische Gedächtnis des Assassinen-Abkömmlings. Das Spiel setzt seine Handlung direkt an den Vorgänger an und führt Diese in der Gegenwart weiter.
Nach dem offenen Ende von “Assassin’s Creed” aus dem Hause Ubisoft befindet ihr euch nun mitten im Angriff auf das Labor, in dem ihr im Laufe des ersten Teils eure Reise in die Vergangenheit begonnen habt. Nach einer dramatischen Flucht schließt Lucy euch wiederum an ein “Animus” an, dieses Mal geht es allerdings nicht in den Orient, sondern in die italienische Provinz der Renaissance.
An verschiedenen Schauplätzen wie Venedig oder Florenz springt, hangelt, kämpft und klettert ihr in der Rolle eures Vorfahren Ezio Auditore da Firenze durch dessen dramatische Lebensgeschichte.
Nicole Bonnet ist zurück! “Oh Nein”, werden jetzt viele schreien, “schickt die Frau doch endlich in den wohlverdienten Ruhestand!”
Dass sich das Adjektiv “wohlverdient” hierbei nicht auf die FBI-Ermittlerin selbst, sondern den Spieler bezieht, dürfte jedem klar sein, der schon einmal versucht hat, diese Frau durch eines ihrer bisherigen Abenteuer zu lenken.
So zeichnet sich die “Die Kunst des Mordens”-Reihe von Entwickler dtp Entertainment zwar stets durch eine im Ansatz interessante Story aus, die jedoch ihr ganzes Potantial an ein unfaires, unnötig filigranes Rätseldesign, sowie unglaubwürdige Interaktionen der überaus unsympatischen Charaktere verschenkt;
Fünf Jahre nach dem Start der ersten Staffel kommt nun das offizielle Spiel zur Serie vom slowenischen Entwicklerstudio ZootFly, welches in Deutschland von Publisher Deep Silver vermarktet wird.
Als Fan der ersten Stunde habe ich mich über diese Meldung natürlich besonders gefreut. Endlich mal selbst als Michael Scofield den brutalen Alltag im Fox River State Penitentiary erleben, mit anderen Seriencharakteren interagieren und präzise dem eigenen komplizierten Ausbruchsplan folgen. weiterlesen »
Ich erinnere mich an die Euphorie, die ich verspürte, als ich 2005 hörte, dass Peter Molineux an einem Spiel arbeitete, dass es ermöglichen sollte, eigene 3D-Filme zu erstellen. Was folgte, war zu wenig Editor und ein irgendwie aufgepflanztes Spiel drumherum. Letztendlich war es weder Fleisch noch Fisch.
George Lucas’ Effektschmiede ILM lässt nun den Fisch ganz weg und produziert genau das, was “The Movies” meiner Meinung nach hätte sein müssen: einen reinen 3D-Video Editor mit eingängiger Steuerung zum Erstellen eigener Filme.
Natürlich ist es auch bei The Movies durchaus möglich, den spielerischen Teil mit entsprechenden Mods auszuklammern, aber das ist ein Aufwand der nicht nötig hätte sein müssen, wenn man sich bei Lionhead einfach auf das Wesentliche konzentriert hätte.
Hattet ihr schonmal eine Idee, die ihr selbst für so kreativ, intelligent und innovativ gehalten habt, dass ihr euch nicht im Traum hättet vorstellen können, dass irgendjemand in der Geschichte des Homo Sapiens zuvor darauf gekommen sein könnte?
Und habt ihr dann bei dem Versuch, dieser Idee eine Form zu geben, entdecken müssen, dass sich zu eurem genialen Konzept bereits eine ganze Subkultur mit eigenem Personenkult und Vokabular entwickelt habt, ohne, dass ihr je etwas davon mitbekommen hättet?
Dann könnt ihr vielleicht nachvollziehen, wie es mir ging, als ich bei Youtube kürzlich den Begriff “Let’s Play” eingab und mir damit eine bunte Welt eröffnet wurde, von deren Existenz ich zuvor nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Und um an dieser Stelle meine kulinarischen Hauptversorger zu zitieren: “Ich liebe es!”
Die Wii Spiele - Top Ten zeigt die Vielfältigkeit von Nintendos beliebter Konsole. Mit völlig unterschiedlichen Titeln garantieren die Spiele Spaß und Abwechslung.
Eine Wii Spiele - Top Ten aufzustellen, ist nicht ganz so einfach, denn jeder Gamer hat seine persönlichen Vorlieben. Ob Adventure, Action, Jump ‘n Run, Sport oder Activity - die Nintendo Konsole bietet für jeden Geschmack eine unzählige Menge an Spielen. Möchte man also nun die Top10 ermitteln, muss man sich zunächst die richtigen Kriterien überlegen.