Einer der beliebtesten Schurken Disney/Pixar-Toy-Story-Franchise ist zurück: der böse Imperator Zurg.
Passend zum Kinofilm „Toy Story 3“ erscheint am 15. Juli von Disney und Pixar das PS3 Spiel, für Kinder und Erwachsene geeignet. Diesmal kannst du sogar in dir Rolle des bösen schlüpfen: In der Ps3 Version kannst du nämlich den Imperator Zurg selbst spielen!
In Toy Story 3 kannst du natürlich auch wieder in die Rollen von Buzz, Woody, Jessi und Co. schlüpfen und dich durch eine offene Spielwelt bewegen, was bedeutet, dass du zwar unzählige Levels weiterlesen »
Mortal Kombat 9 wirft schon jetzt seinen Schatten voraus, und dieser verspricht einiges an blutiger Action. Der neuste Teil der wohl notorischsten Beat ‘em Up Reihe überhaupt soll wieder back to basics gehen, mit den allseits beliebten Fatalities und einem 2D Kampfsystem.
Mortal Kombat 9 wird von Fans der Serie sehnsüchtig erwartet, und auf der E3 wurde gestern der Character-Auswahlscreen und ein Gameplayvideo präsentiert. Die Reaktionen fielen drastisch aus, viele Zuschauer waren auf das Massaker nicht vorbereitet. Mit dem mittlerweile neunten Teil kommt der Entwickler der Original-Arcadeversion zurück ins Boot, und er will wieder an die Erfolge der alten Tage anknüpfen. Ed Boon lässt das Blut wieder literweise spritzen, und die berühmt-berüchtigten Fatalities bekommen ein feierliches Comeback. Der Trailer sieht schon richtig gut aus, und verspricht Action und schlaflose Nächte für Beat ‘em Up Junkies.
Mortal Kombat 9 - Back to Basics mit neuen Features
Obwohl das Spiel mit einem 2D Kampfsystem arbeitet, sind natürlich alle Figuren und Hintergründe in 3D gerendert. Die Characters haben weiterlesen »
Wie jedes Jahr findet die E3 auch 2010 wieder in Los Angeles statt und lädt die großen Publisher und Konzerne ein, ihre neusten Errungen- und Machenschaften zu zelebrieren.
Vom 15. bis 17. Juni trumpfen Namen wie EA, Sony und Microsoft mit einem reichhaltigen und möglichst überzeugenden Programmpaket auf und stellen zur Schau, was uns in naher und ferner Zukunft zu erwarten droht.
Die Spielemesse im Juni zeigt sich auch dieses Jahr wieder im Hochkarat: So bin ich etwa auf ein demonstrationsreiches Battle zwischen der PS3 Move und Microsofts Project Natal samt ihren Launch-Titeln gespannt.
Fallout New Vegas wird in etwa die Größe seines Vorgängers (ohne Bewegungen einschränkendes Washington) vorweisen können. Da Bethesda von einer gleichbleibenden Spieldauer ausgeht, ist mit einer ähnlichen Anzahl an Orten und Quests zu rechnen (bzw. es ist zu hoffen).
Da Nevada in der Fallout-Historie über vergleichsweise wenige militärische Ziele verfügte, wurde der Bundesstaat von größeren Atomschlägen weitestgehend verschont. Jedoch keine Angst: auch wenn der Himmel manchmal blau scheint und sogar schon das eine oder andere Grasbüschel gesichtet worden sein soll, herrscht dennoch gewohnt bedrückende Endzeit-Atmosphäre.
Ungefährlicher als im Vorgänger ist das Leben in der postapokalyptischen Einöde keineswegs. Im Gegenteil: Einer der Hauptkritikpunkte an Fallout 3 war dessen im späteren Spielverlauf ständig geringer werdender Schwierigkeitsgrad. Was damals noch Fans mit der “Hardcore-Mod” erledigen mussten, wird nun von Haus aus mitgeliefert. In diesem optionalen, besonders realistischen Spielmodus machen folgende Änderungen dem angehenden Helden das Leben schwer:
Ein (sozusagen) neues Entwicklerteam, eine neue Spielwelt, neue Gegner, Waffen, Fraktionen, Talente und Nebenquest-Möglichkeiten sorgen für ein neues, altes Spielgefühl und könnten für nostalgische Gefühle unter Serienfreunden sorgen.
Dementsprechend wenig hat die Handlung mit dem von Fans teils kontrovers diskutierten Fallout 3 gemein. Für manche (wie mich) gilt der Titel aus dem Hause Bethesda als eines der besten Spiele aller Zeiten, haben doch viele selbsternannte “Fallout-Veteranen” so ihre Probleme mit dem stärker action-orientierten Gameplay, der untypisch einseitigen Fraktionszugehörigkeit, die die BOS automatisch als dem Spieler gegenüber positiv orientierte Fraktion erscheinen lässt und darüber hinaus jeder mikroskopisch kleinen Abwandlung von Fallout 1 und Fallout 2.
Klar ist, dass diese Zweifler auch in Fallout New Vegas keinen würdigen Nachfolger sehen werden. Vielleicht, weil sie Keinen sehen WOLLEN? Vielleicht, weil jedes Zugeständnis an ein Spiel, das versucht, IHREM Klassiker an (ab einem gewissen Punkt einfach nur unrealistischer, weil rein subjektiver, starrköpfiger und nostalgisch verklärter) Qualität nahezukommen bereits einen Verrat an ihrem eigenen Nerd-Status und dem ihrer Gleichgesinnten wäre?
Viva Las New Vegas! Im neuesten Teil der postapokalyptischen Rollenspiel-Saga geht es “back to the roots” in mehr als einer Hinsicht. Auffälligste Neuerung: Der Schauplatz wird wieder von der Ost- an die Westküste der USA verlegt.
Das Spiel beginnt - untypisch - mit dem Tod des Protagonisten. Doch keine Angst: Wir werden nicht etwa als herummodernder Zombie-Skellet-Held á la “Medievil“eure Feinde mit unseren eigenen Armknochen verprügeln. Denn ganz so tot, wie der Held zunächst scheint, ist er dann doch nicht.In einem ziemlich üblen Zustand, erleben wir, wie ein Roboter namens Victor uns aus unserem vermeintlichen Grab befreit und in einer schäbigen Wild-West-Geisterstadt namens Goodsprings aufpäppelt. Der Mann, der das tut, heißtDr. Mitchell und wir selbst hören auf denklangvollen Namen… Ääh… Naja,ist ja auch nicht so wichtig. Genaugenommen eigentlich schon, aber unser Held hat’s wegen des harten Schlages auf den Kopf gerade nicht so mit Namen - oder irgendwelchen anderen Erinnerungen.
„Aah, Venedig“ sagt Harrison Ford, als er in seiner Paraderolle als furchtloser Abenteurer Indiana Jones aus der Kanalisation klettert und sich in ebenjener Stadt wiederfindet.
„Aah Venedig“ sagen – neben Kennern des neuen Assassin’s Creed 2 – nun aber vor Allem auch Fans der Anno-Reihe, die das fortschrittliche Volk vielleicht noch als fahrende Händler aus „Anno 1503“ kennen. Nun kehren die italienischen Gondelfahrer und Steghausbauer zurück.
Im neuen AddOn zu „Anno 1404“ aus dem Hause Related Designs fungiert die Stadt (realen Bedingungen der entsprechenden Zeit nachempfungen) als Schnittstelle zwischen Ost und West. Damit wird ihr eine großepolitische und wirtschaftliche Macht zuteil, was uns als aufstrebende Weltherr- ähem… aufrichtige Warenhändler natürlich brennend interessiert.
Eines der international erfolgreichsten Spiele aus Deutschland wird fortgesetzt. Für das Sequel haben sich die Entwickler viel vorgenommen und Fans des ersten Teils dürfen gespannt sein.
Vorneweg: Wer (wie ich) Crysis bei seinem Erscheinen anno 2007 nicht spielen konnte, weil der Rechner zu schwach war, der sollte definitiv nochmal einen Blick auf meine aktuellen Butget-Tipps werfen. Das Spiel ist nach wie vor grafisch führend, durchaus bezahlbar und mit aktueller Hardware relativ hübsch und flüssig spielbar.
Für den Nachfolger soll die Grafik natürlich weiter verbessert werden. Ein höherer Detailgrad und schönere Partikeleffekte sollen das Spiel noch realistischer wirken lassen.
Betrachtet man das Motorradgang-Szenario aus “The Lost And Damned” als Parallele zum Gang-Setting von “GTA: San Andreas”, so ist eine Parallele zwischen Gay Tonys Glamourwelt und der glitzernden High Society-Szene aus “GTA: Vice City” ebenso naheliegend wie konsequent. Das gilt insbesondere, wenn man zusätzlich die Verbindung zwischen GTA 3 und GTA 4 herstellt, die beide in Liberty City spielen, aber Selbiges nicht im Namen tragen.
Das zeigt, dass sich Rockstar North der Tatsache bewusst ist, dass sie im Laufe der Serie durch die Verschiedenheit der Stilrichtungen sehr verschiedene Geschmäcker bei ihren Fans getroffen haben. Daher halte ich es für eine sehr sinnvolle Entscheidung, gar nicht erst zu versuchen, all diese Facetten unter einen Hut zu bringen (denn dabei würden zwangweise Inhalte auf der Strecke bleiben), sondern stattdessen getrennte AddOns zu veröffentlichen, die auf die verschiedenen Vorlieben eingehen.
In diesem finalenTeil meines (nicht mehr ganz so kleinen) Previews zur Grand Theft Auto 4-AddOn-Sammlung “Episodes from Liberty City” werfe ich einen Blick auf technische Verbesserungen sowie den Mehrspielermodus und gebe mein vorläufiges Urteil ab.
Technik:
Auf technischer Seite wird die Grafik im Vergleich zur XBox 360 und zum Hauptprogramm nochmals verbessert. Schärfere Texturen und fehlende Tiefenunschärfe (was erstmal nach einer Einschränkung klingt, aber im gegenteil eine höhere Weitsicht erlaubt und in der Konsolenversion lediglich als eleganter “Trick” für eine bessere Performance eingesetzt wurde) sorgen für ein rundum schöneres Liberty City.
Auf Wunsch kann die Dichte an Fahrzeugen und Passanten in der Stadt bis auf das Dreifache erhöht werden, was für ein sehr lebendiges Stadtbild sorgt aber logischerweise die Hardwareanforderungen exponentiell erhöht.