Als Kind hab ich das Mau-Mau Kartenspiel “Uno” geliebt. Aber heutzutage sind Kartenspiele nur interessant, wenn sie auch auf der Konsole vorkommen.
Erstaunlicherweise ist schon UNO, die Vorgänger-Version, ein Erfolg gewesen. Um dies zu toppen kommt nun UNO Rush für die Xbox 360.
Bei diesem Kartenspiel kann man sich zu viert an die Xbox setzen (bzw. Online im Live Arcade-Mode) und das Spiel kann beginnen. Die Strategie ist, möglichst schnell seine Karten loszuwerden.
Die Karten sind farblich in blau, grün, rot und gelb zu unterscheiden. Ähnlich wie bei Mau-Mau muss man Karten der Reihe nach ablegen und kann damit schneller Karten ablegen, wenn man bestimmte Karten legt. Außerdem kann man andere mit der Plus 2 Karte zum Aufnehmen von Karten zwingen.
Wer als erster nur noch eine Karte hat, muss UNO rufen. Wie sich das dann auf der Xbox äußert ist mir nicht ganz klar.
Ursprünglich wurde das Spiel von einem Friseur in den USA entwickelt, der es für viel Geld an eine Spielefirma verkaufte. Jetzt ist es auf der Xbox gelandet. Eine echte Erfolgsgeschichte.
Was wäre passiert, wenn der Kalte Krieg Ende der 80er Jahre eskaliert wäre, anstatt unblutig, dank dem Fall der Berliner Mauer, im Sande zu verlaufen. „World in Conflict“ zeichnete genau dieses Szenario nach. Im März erscheint nun das erste Add-on zu dem erfolgreichen RTT-Game.
Im fiktiven Szenario von World in Conflict versucht die UDSSR den eigenen Zusammenbruch mit einem verzweifelten Angriff auf Europa zu verhindern und stürzt die Menschheit in den Dritten Weltkrieg. Eine gewagte Strategie.
Nicht nur in Europa, auch auf dem amerikanischen Kontinent schlagen die Truppen der Roten Armee zu und schnell erscheint die Lage aussichtslos für die Streitkräfte der Alliierten. Die Niederlage ist nur noch ein Frage der Zeit, oder doch nicht? weiterlesen »
Schön wäre es, aber gegen die unheimlichen Wesen aus einer anderen Welt nützt auch ein ganzes Paltoon nichts, wie „Aliens“ 1986 beklemmend verdeutlicht hat. Da feuert man aus allen Rohren, wirft Granate über Granate und ist doch nur besseres Spielzeug für H.R. Grigers Meisterwerk der Filmmonster-Geschichte.
Seitdem Ridley Scott und James Cameron dieses Biest unter den Biestern auf uns losgelassen haben, lebt und stirbt auch jedes Game von bzw. mit der düsteren Atmosphäre und der kreatürlichen Angst, die jede eigentlich dominante Spezies fühlt, wenn sie auf ein überlegenes und obendrein intelligentes Raubtier stößt.
Ob nun Alien vs Predator oder im Spieleklassiker Alien Breed von Team 17, dass zumindest sehr an die Kinofilme erinnerte, man hatte sich im Kampf gegen Ellen Ripleys ganz persönlichen Alptraum häufiger mal schlagkräftige Unterstützung gewünscht.
Jetzt bekommt man in Aliens: Colonial Maries ein ganzen Platoon an die Seite gestellt, besser als nichts, sollte man meinen….
Kein Predator, keine Genkreuzungen mit Menschen und erst recht keine SuperRipley mit Alienpower. Das Game knüpft direkt an die Ereignisse von Alien 3 an. weiterlesen »
Acht Jahre hat Codemasters die Fans strategischer Actionspiele auf die Folter gespannt. Dieses Jahr ist es nun endlich soweit. 2009 kommt Dragon Rising, der zweite Teil der bis dato realistischstem Kriegssimulation aller Zeiten.
Doch wie realistisch darf ein Kriegsspiel sein? Call of Duty hatte es mit seinem realistischen Setting und den anbrandenen Gegnerfluten in den letzten Teilen nicht mehr verstanden, einen fahlen Beigeschmack beim Zocken zu vermeiden.
Operation Flashpoint: Cold War Crisis hatte seiner Zeit alles richtig gemacht. Dieses Spiel war so „real“, vom Missionsdesign über die Strategie bis hin zum virtuellen Tod, der zuweilen nur durch einen einzigen Treffer verursacht wurde, dass es dem Spieler durch die Bank weg vergangen ist, sich zum Wehrdienst zu melden.
Wer bei Shootern auf Realismus setzt, muss auch dafür sorgen, dass der Spieler das Grauen und die Sinnlosigkeit des Krieges kennen und hassen lernt.
Operation Flashpoint 2 – Dragon Rising musste zwangsläufig sehr hohe Ansprüche an sich stellen, wenn es seinem Vorgänger gerecht werden wollte. Und tatsächlich kommt Teil 2 der Realität so nahe, wie es kaum noch weiter möglich wäre. weiterlesen »
Der Zombie-Shooter geht in die fünfte Generation: Resident Evil 5 kommt zurück - zumindest für die Xbox und die Playse. Das Demo ist aber immernoch nicht zum Herunterladen. Das Spiel wird im März released.
Die Story des fünften Teils lehnt an den vierten Teil an. Die Story der Vorgänger Spiele der japanischen Softwarefirma Capcom handelten von einem Unglück, bei dem infizierte Zombies außerhalb des Labors gelangen und die Infektion in Raccoon City verbreiten. Und dagegen wurde und wird wieder gekämpft in der Person des Chris Redfield. Doch diesesmal ist es wohl nicht die Stadt, als vielmehr ein afrikanisches Dorf - so erscheint es jedenfalls in dem Trailer. (siehe ganz unten)

Story knüpft an Resident Evil 4 an.
Während sich die virtuellen “Zombie”-Bekämpfer in Japan schon über das Demo freuen können, steht in Deutschland noch kein Download bereit. In den USA hat man die Demo angekündigt, aber auch dort gibt es noch kein Download. Fest steht jedoch, dass der Release-Termin für die Vollversion am 13. März 2009 ist - auch hierzulande.
Bisher bekannte Fakten über von Resident Evil 5 sind, dass die Charaktere, neben dem Helden Chris Redfield, Jill Valentine, Osmund Saddler, Albert Wesker, Ada Wong und Yoko Suzuki wieder vorhanden sein werden. Darüberhinaus soll es realistischer werden. Dahingehend wird bei Hitze eine Erfrischung benötigt, ansonsten stellen sich Halluzinationen ein.
Darüberhinaus wird die Firma Umbrella nicht mehr vorkommen und die KIs sind weniger Zombies, als intelligente Kampfmutanten mit Zombie-Manier, die gar menschlich daher kommen.
Es dürfte also durchaus interessant werden, die Grafik und der Actiongehalt sieht zumindest sehr gut aus. Auch der Bewegungsfluss der Personen find ich super.
Weitere Screenshots findet man hier.
Der Trailer:
Codemasters bringt eine neue Version des bekannten Offroad-Rennen-Spiels: Dirt 2 heraus. Im PAL-Gebiet heißt das Spiel dann Colin McRae: Dirt 2.
Leider nicht mehr zu Weihnachten, sondern erst 2009 kommt der zweite Teil des Offroad-Rennen-Spiels heraus. Dafür kommt es dann auch für PC, PlayStation3, Xbox 360 sowie im weiteren Verlauf für Wii, Nintendo DS und PSP heraus.

Die Grafik spricht für sich selbst
Der Titel Colin McRae ist eine Hommage an den Berater von Codemasters, der letztes Jahr bei einem Unfall ums Leben kam.
Das Spiel hält viele original Offroad-Plätze für die Spieler bereit - durch die ganze Welt. Seien es Canyons, im Regenwald oder vor einer jubelnden Menge Schaulustiger in einem Stadium. Eine actionreiche Offroad-Welt-Tournée. Dabei fährt man entweder gegen die Uhr oder gegen andere Gegner. Mit jedem geschafften Level stehen dann neue Autos zur Verfügung.
Mit der neuen Version der EGO™ Engine wurde die Steuerung, die Schäden und natürlich die Grafik verbessert.
Auch Freunde des Mulitplayer-Sets dürfen sich freuen - denn auch hieran wurde gearbeitet und die Funktion verbessert. Für diejenigen, die es importieren wollen, in den Staaten heißt das Spiel nur “Dirt 2″.
Weitere News und Infos zum Thema DiRT 2 auf gamefreax
Codemasters, der Publisher, der Euch unter anderem Herr der Ringe, Overlord und Jericho gebracht hat, präsentiert seinen neuesten Shooter. Damnation. weiterlesen »
Saints Row 2 ist der Nachfolger eines GTA-Klons, der im September für PS3, XBOX und PC erscheinen wird. Im Gegensatz zum Megaspiel von Take 2, welches sich mittlerweile vom Kill-4-Fun-Shooter zum digitalen Film gemausert hat, setzt der zweite Teil von Saints Row verstärkt auf alte Werte: Explosionen und Sandbox-Gaming.
Seit einer Woche ist Rockstars Action-Hit auf XBOX und PS3 erschienen und er hat alle Verkaufsrekorde, Wertungsrekorde und Hype-Rekorde gebrochen. Grund genug, hier mal von der PC-Schiene abzuweichen und einen Blick über den Tellerrand zu wagen.
GTA-Veteranen meckerten im Vorfeld über die im Vergleich zu San Andreas kleinere Spielfläche und nach Release über Grafikprobleme der PS3, außerdem gibt es bei einem derartig beworbenen Spiel immer eine Gegenströmung, die den objektiven Blick bewahrt und fragt: “Was ist daran jetzt so toll?”
Gibt es, ist wichtig, nur - ich gehör nicht dazu!
Für mich ist GTA 4 der wunderschönbarste Titel 2008 und ich freue mich wie der Schneekönig (Gangsta!) auf die Umsetzung für den PC. Warum?
Weil sich hier ein 1 A- Gangsterfilm mit cooler Story, in epischer Länge und endlich glaubwürdigen Charakteren präsentiert. Was in San Andreas teilweise bemüht rüberkam, ist Rockstar jetzt endlich gelungen: Die Typen, die GTA 4 bevölkern, sind einzigartige Filmhelden. Das Spiel braucht eine Weile, um gut zu werden, weil die Story sich eher schleppend anspielt. Spätestens nach ein paar Stunden aber wird einen die dichte Atmosphäre in ihren Bann ziehen.
Der Titel spielt zwar nur in Liberty City, dafür ist die Stadt riesig, unheimlich detailliert und vor allem ohne Ladezeiten begehbar. Wie gewohnt werden Teile der Stadt erst nach und nach freigeschaltet, um Einsteiger mit der Größe der Spielwelt nicht zu überfordern.
Klar, technisch perfektionierte Grafik wie z.B. in Burnout Paradise sucht man in GTA vergebens. Das war aber bei den GTA-Titeln schon immer so, die Grafik wurde diesmal vor allem gehyped, weil sie endlich aktueller ist als die Uralt-Engine vergangener Tage. Dafür punktet GTA noch mehr als früher mit Stimmigkeit. Die Menschen gehen ihrer Arbeit nach und interagieren untereinander, unabhängig vom Spieler. Die Sichtweite auf ferne Wolkenkratzer, beispielsweise aus den Tiefen der Vorstadt, ist beeindruckend, noch nie hat sich eine Stadt so authentisch präsentiert.
Im Gameplay gibts Altbekanntes und ein paar Änderungen im Detail. Das Interface ist entschlackt worden. Die Wachsamkeit der Polizei wird jetzt nicht mehr in Sternen gemessen, sondern über einen Radius. Schafft man es, den zu verlassen, ohne einer Streife zu begegnen, ist der Alarm vorbei. Das wird natürlich mit zunehmender Alarmstufe schwieriger, die bekannten Helikopter und SWAT-Teams machen einem die Hölle heiß. Parkende Autos müssen jetzt per Minispiel geknackt werden. Die größte Änderung findet sich in der Fahrzeugphysik. Das Fahren von Autos ist verdammt schwer geworden. Ich bin auf der XBOX eines Kumpels gefühlte tausend Mal gegen die Wand geklatscht, weil das lockere UmDieEcke-Schlittern per Handbremse nicht mehr funktionieren wollte. Damit soll wohl der Realismus-Grad gesteigert werden.
Ziemlich Laune macht auch der Multiplayer. Läuft gut und spielt sich ziemlich genau so, wie man sich das vorstellt. Maximale Zerstörung - jetzt auch mit Freunden! Sehr schön.
Fazit: Das Spiel ist der Hammer! Für den PC wünsche ich mir: Anpassung der Fahrphysik und Aufpolieren der Grafik. Detailfragen also, das Spiel wird sicherlich einen Ehrenplatz auf meiner Festplatte bekommen.