In diesem finalenTeil meines (nicht mehr ganz so kleinen) Previews zur Grand Theft Auto 4-AddOn-Sammlung “Episodes from Liberty City” werfe ich einen Blick auf technische Verbesserungen sowie den Mehrspielermodus und gebe mein vorläufiges Urteil ab.
Technik:
Auf technischer Seite wird die Grafik im Vergleich zur XBox 360 und zum Hauptprogramm nochmals verbessert. Schärfere Texturen und fehlende Tiefenunschärfe (was erstmal nach einer Einschränkung klingt, aber im gegenteil eine höhere Weitsicht erlaubt und in der Konsolenversion lediglich als eleganter “Trick” für eine bessere Performance eingesetzt wurde) sorgen für ein rundum schöneres Liberty City.
Auf Wunsch kann die Dichte an Fahrzeugen und Passanten in der Stadt bis auf das Dreifache erhöht werden, was für ein sehr lebendiges Stadtbild sorgt aber logischerweise die Hardwareanforderungen exponentiell erhöht.
Im Normalfall (also mit Standart-Einstellungen) haben sich diese im Vergleich zum Hauptprogramm allerdings nicht geändert. Laut Rockstar ist folgende Konfiguration mindestens notweidig:
Multiplayer und Online-Anmeldepflicht:
Wie schon Grand Theft Auto 4 verfügt auch “Episodes from Liberty City” über einen umfangreichen Multiplayer-Modus für mis zu 32 Spieler (im Gegensatz zu den maximal 16 Spielern, die die XBox-Variante derzeit ermöglicht). Neben zusätzlichen Waffen und Fahrzeugen wartet die AddOn-Sammlung auch mit zusätzlichen Spielmodi auf, die thematisch an die Erweiterungen angelehnt sind - zumindest, was “The Lost And Damned” betrifft:
Wer sich lediglich “The Ballad of Gay Tony” zulegt, muss sich hingegen mit einer Handvoll neuer Deathmatch-Maps begnügen. Dafür werden die restlichen Modi um Fallschirmsprünge erweitert und eine neue Spielmechanik erlaubt es dem Spieler, durch Abschüsse Gesundheit und Rüstung wiederherzustellen.
Somit ist es Zeit, im vierten und letzten Teil meines (nun schon nicht mehr ganz so kleinen) Previews das Fazit zu ziehen und eine entgültig-vorläufige Bewertung auszusprechen.