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Es kommt für den PC! Es kommt für den PC! G-T-A VIER kommt für den PC!

GTA 4 kommt! Für den PC!

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Saints Row 2 ist der Nachfolger eines GTA-Klons, der im September für PS3, XBOX und PC erscheinen wird. Im Gegensatz zum Megaspiel von Take 2, welches sich mittlerweile vom Kill-4-Fun-Shooter zum digitalen Film gemausert hat, setzt der zweite Teil von Saints Row verstärkt auf alte Werte: Explosionen und Sandbox-Gaming.

Tera Patrick © flickr / Joits

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Die Neuauflage des legendären Quake 3 Arena wird ein kostenloses Browserspiel. Ähnlich wie Battlefield Heroes wird Quake Arena dabei free2play sein. In diesen Tagen ist ein neuer Trailer erschienen, der Gameplay-Szenen zeigt, und auf jeden Fall Lust auf mehr macht! weiterlesen »


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Es ist offiziell! Diablo 3 ist angekündigt. Ein genauer Release-Termin ist noch nicht bekannt, die Gameplay-Videos zeigen aber ein in der Entwicklung weit fortgeschrittenes Spiel. weiterlesen »


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Nein, dies ist kein verspäteter Aprilscherz und auch keine weitere Falschmeldung. Es sind wieder einmal Lebenszeichen vom lang, länger, am längsten erwarteten Spiel “Duke Nukem Forever” aufgetaucht. Nachdem vor einigen Monaten bereits ein misteriöser Trailer erschienen war, ist nun tatsächlich aktuelles Ingame-Material aufgetaucht.

Zugegeben, viel ist nicht zu sehen im knapp 40 sekunden langen Video, doch was man sieht, macht schon einen sehr netten Eindruck. Stilistisch erinnert das Spiel wohl nicht grundlos an prey, welches schließlich von den selben Entwicklern, 3D Realms, stammt.

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Es ist mal wieder an der Zeit, von einem ganz besonderenBudget-Titel zu berichten. In “Vampire - The Masquerade: Bloodlines” spielt ihr - wie sollte es anders sein - einen nachtaktiven Blutsauger auf der Suche nach einem geheimnisvollen Sarkophag.

Doch bevor ihr überhaupt je etwas von diesem Objekt erfahrt, gilt es erstmal, ganz Rollenspiel-typisch, seinen Charakter zu erstellen. Ihr dürft dabei zwischen 6 Rassen (etwa den grobschlächtigen Brujah, die wunderschön-verführerischen Toreador oder die entstellten Nosferatu). Dabei ist bereits vorsicht geboten, denn jede Der Rassen bringt eigene Vor- und Nachteile mit sich. Während sich zum Beispiel die Toreador unter Menschen sehr wohl fühlen und deshalb von anderen Vampiren misstrauisch beäugt werden, können sich die Nosferatu aufgrund ihres Aussehens gar nicht in der Öffentlichkeit blicken lassen, was den Spieler zwingt, sich ständig in der Kanalisation von einem Quest-Ort zum Anderen zu begeben.

Spielerisch erinnert das Spiel mit seinen umfangreichen Charakterwerten, den verschiedenen Fraktionen, der spannenden Story und der konsequenten Wahl, sich durchzuschlachten, zu intregieren oder zu spionieren stark an Klassiker wie Deus Ex.

Da dieser Titel einer der ersten war, für den die damals noch junge Source-Engine von Valve verwendet wurde, macht das Spiel mittlerweile grafisch zwar keinen umwerfenden Eindruck mehr, ist aber dennoch recht schön anzuschauen.

Jedem, der mal wieder ein “richtiges” Rollenspiel spielen will, kann “Vampire - The Masquerade: Bloodlines” daher uneingeschränkt empfohlen werden.


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Seit einer Woche ist Rockstars Action-Hit auf XBOX und PS3 erschienen und er hat alle Verkaufsrekorde, Wertungsrekorde und Hype-Rekorde gebrochen. Grund genug, hier mal von der PC-Schiene abzuweichen und einen Blick über den Tellerrand zu wagen.

GTA-Veteranen meckerten im Vorfeld über die im Vergleich zu San Andreas kleinere Spielfläche und nach Release über Grafikprobleme der PS3, außerdem gibt es bei einem derartig beworbenen Spiel immer eine Gegenströmung, die den objektiven Blick bewahrt und fragt: “Was ist daran jetzt so toll?”

GTA 4 - Umfangreiche Werbekampagne © flickr / AntikrisGibt es, ist wichtig, nur - ich gehör nicht dazu! :) Für mich ist GTA 4 der wunderschönbarste Titel 2008 und ich freue mich wie der Schneekönig (Gangsta!) auf die Umsetzung für den PC. Warum?

Weil sich hier ein 1 A- Gangsterfilm mit cooler Story, in epischer Länge und endlich glaubwürdigen Charakteren präsentiert. Was in San Andreas teilweise bemüht rüberkam, ist Rockstar jetzt endlich gelungen: Die Typen, die GTA 4 bevölkern, sind einzigartige Filmhelden. Das Spiel braucht eine Weile, um gut zu werden, weil die Story sich eher schleppend anspielt. Spätestens nach ein paar Stunden aber wird einen die dichte Atmosphäre in ihren Bann ziehen.

Der Titel spielt zwar nur in Liberty City, dafür ist die Stadt riesig, unheimlich detailliert und vor allem ohne Ladezeiten begehbar. Wie gewohnt werden Teile der Stadt erst nach und nach freigeschaltet, um Einsteiger mit der Größe der Spielwelt nicht zu überfordern.

Klar, technisch perfektionierte Grafik wie z.B. in Burnout Paradise sucht man in GTA vergebens. Das war aber bei den GTA-Titeln schon immer so, die Grafik wurde diesmal vor allem gehyped, weil sie endlich aktueller ist als die Uralt-Engine vergangener Tage. Dafür punktet GTA noch mehr als früher mit Stimmigkeit. Die Menschen gehen ihrer Arbeit nach und interagieren untereinander, unabhängig vom Spieler. Die Sichtweite auf ferne Wolkenkratzer, beispielsweise aus den Tiefen der Vorstadt, ist beeindruckend, noch nie hat sich eine Stadt so authentisch präsentiert.

Im Gameplay gibts Altbekanntes und ein paar Änderungen im Detail. Das Interface ist entschlackt worden. Die Wachsamkeit der Polizei wird jetzt nicht mehr in Sternen gemessen, sondern über einen Radius. Schafft man es, den zu verlassen, ohne einer Streife zu begegnen, ist der Alarm vorbei. Das wird natürlich mit zunehmender Alarmstufe schwieriger, die bekannten Helikopter und SWAT-Teams machen einem die Hölle heiß. Parkende Autos müssen jetzt per Minispiel geknackt werden. Die größte Änderung findet sich in der Fahrzeugphysik. Das Fahren von Autos ist verdammt schwer geworden. Ich bin auf der XBOX eines Kumpels gefühlte tausend Mal gegen die Wand geklatscht, weil das lockere UmDieEcke-Schlittern per Handbremse nicht mehr funktionieren wollte. Damit soll wohl der Realismus-Grad gesteigert werden.

Ziemlich Laune macht auch der Multiplayer. Läuft gut und spielt sich ziemlich genau so, wie man sich das vorstellt. Maximale Zerstörung - jetzt auch mit Freunden! Sehr schön. :)

Fazit: Das Spiel ist der Hammer! Für den PC wünsche ich mir: Anpassung der Fahrphysik und Aufpolieren der Grafik. Detailfragen also, das Spiel wird sicherlich einen Ehrenplatz auf meiner Festplatte bekommen.


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Assassin’s Creed - Ein Review

Autor: kaimar
abgelegt in: PC

Bereits vor einigen Tagen angekündigt, hier nun ein ausführlicheres Review der neuen PC-Umsetzung des Konsolen-Hits Assassin’s Creed.

Lange Zeit war nicht eindeutig sicher, ob es überhaupt eine PC-Umsetzung von Assassin’s Creed geben sollte. Zumindest war diese offiziell nicht angekündigt, erfahrene (bzw. leidgeprüfte) PC-Spieler aber hegten natürlich keinen Zweifel an dessen Erscheinen. Ist es doch eine beliebte Taktik von Spieleherstellern, ihre Titel zunächst nur für Konsolen herauszubringen, den Hype auszunutzen und dann, nachdem die Verkäufe langsam nachlassen, eine - leider meist lieblose und minderwertige - Konsolenumsetzung herauszubringen.

Derartige Befürchtungen müssen angehende Assassinen allerdings nicht haben. Die PC-Version von Assassin’s Creed bringt neben einer verbesserten Version der (ohnehin schon bildschönen) “Scimitar”-Grafikengine auch einige spielerische Neuerungen. So ist es nun zum Beispiel möglich Informationen über Zielpersonen durch das Eskortieren von Kollegen, Wettrennen gegen Selbige oder das Einsammeln von Flaggen zu erhalten. Zugegeben, letztere Variante ist nicht wirklich sinnvoll und wirkt daher stark aufgesetzt. Allerdings bietet sich hier eine gute Gelegenheit, die wahre Stärke des Titels auszuspielen: die wunderbaren Animationen

Altair klettert, springt, rennt, hangelt und rollt schwingt sich durch die antiken Straßenschluchten, wie eine Mischung aus Kakulukiam und David Belle.

Das Hauptproblem, an dem Assassin’s Creed bereits als Konsolenspiel krangte, bleibt jedoch trotz der neuen Features: Nach spätestens drei Stunden hat man alles gesehen und der Spieleblauf beginnt, sich zu wiederholen.

Assassin’s Creed ist daher nur Denjenigen zu empfehlen, die es auf der XBox 360 noch nicht gespielt haben. Die können sich jedoch nach wie vor auf eines der spannendsten, technisch hochwertigsten und atmosphärischsten Spiele des letzten Jahres freuen.


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Assassins Creed für den PC erschienen

Autor: Martin
abgelegt in: PC

Ist schon seit einer Woche draußen, für alle, die keine XBOX oder Playstation ihr eigen nennen, heißt es zugreifen!

Die PC-Version wird als Directors Cut verkauft, was konkret bedeutet, dass vier Bonuslevel dazugekommen sind. Die Story dreht sich um einen Gefangenen, der von größenwahnsinnigen Doktoren dazu gezwungen wird, sich in die Erinnerungen seines Vorfahren, eines Assassinen um 1000 nach Christus namens Altair, einzuklinken.

Schleichen - metzeln - Action! Einen ausführlichen Spielbericht gibts in der nächsten Woche. Fürs Erste sollten euch die folgenden Trailer dazu bewegen, schnurstracks in den nächsten Laden zu rennen.

PS: Achtet auf die Hardware-Anforderungen! Die sind nicht ohne.


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Stalker - Shadow of Chernobyl

Autor: Martin
abgelegt in: PC

Das Spiel ist seit knapp einem Jahr draußen. Aus aktuellem Anlass (das Prequel Clear Sky steht in diesem Jahr ins Haus), habe ich mir das Produkt neulich zum Low-Budget-Preis gekauft und möchte es natürlich nicht versäumen, meine Meinung dazu kundzutun.

Eines vorweg: Die Releasepolitik von THQ war und ist eine Frechheit. Ein Spiel abzuliefern, dass sich, wie man Foren entnehmen konnte, zu Release bestenfalls mit großen Abstrichen als “spielbar” bezeichnen ließ, erinnert an Jowood, die großen Meister der Beta-Releases. Positiv anzumerken ist aber, dass vom Anfangsdesaster nach mittlerweile 6 Patches, von denen nur der fünfte wirklich groß war, eigentlich nichts mehr zu spüren ist.

Gut, man sollte zu Beginn alle Anti-Aliasing-Optionen seiner NVidia-Karte abschalten bzw auf Anwendungssteuerung stellen. Sonst begrüßt einen beim Spielstart nämlich nur ein wunderschön animierter Himmel, der Rest der Welt fehlt irgendwie. So bietet Stalker, ohne irgendwas geleistet zu haben, schon den ersten Ausflug in bizarre Welten. Ich habe in der ersten Sekunde gedacht, das Spiel wolle mir ein Rätsel stellen… aber gut, dieser Bug ist leicht zu umschiffen.

Kurz zum Hintergrund: Lose Vorlage ist ein sehr guter Science-Fiction-Roman namens “Picknick am Wegesrand” von Arkady und Boris Strugazki. Der darauf basierende Tarkowski-Film “Stalker” hat den Titel zum Spiel geliefert. In Buch und Film geht es um eine geheimnisvolle “Zone” in Russland, die durch außerirdische Einwirkung entstanden ist. Warum und wie genau - das weiß kein Mensch. Klar ist nur, dass die Zone lebensgefährlich ist und Physik und Biologie nicht mehr den gleichen Gesetzen unterworfen sind, wie sonstwo auf der Erde. Anomalien wie die “Fliegenklatsche”, eine Gravitationsballung, die jeden, der hineingerät, zu blutigem Brei verarbeitet, treten in der gesamten Zone auf. Menschen sterben ohne jeden ersichtlichen Grund, die Tierwelt verändert sich und mutiert, Gegenstände entwickelt ein gespenstisches Eigenleben. Kein Ort, an dem ein Mensch lange überleben kann. Trotzdem ballt sich um die Zone eine Gesellschaft von Schatzsuchern, sogenannten Stalkern. Diese bergen Artefakte aus dem Gebiet, deren übernatürliche Fähigkeiten dem Rest der Welt zum Amüsement dienen. Tarkowski nutzte die Buchvorlage zu einem verwirrenden Science-Fiction-Film voller Gesellschaftskritik, Meta-Handlungen und verschlüsselter Botschaften. Das Buch selbst stellt ebenfalls eine sehr kopflastige Vorlage dar. THQ hat die Handlung nach Tschernobyl verlegt und die Außerirdischen weggelassen, ansonsten aber fast alles gleich gelassen. Das Gebiet der digitalen Zone ist riesig, das Zentrum Tschernobyl aus Plänen des echten Ortes detailgetreu nachgebaut.

Eine würdige Umsetzung? Hm.. In Videos und Screenshots von Stalker sieht man meistens eine Waffe am unteren Bildrand, deren Projektile durch vermummte Gestalten dringen und diese blutend gegen nackte Betonwände sinken lassen. Wirkte auf mich vor Genuss des Spiels eher wie Counterstrike mit guter Grafik als wie ein Spielumsetzung, die den Vorlagen in irgendeiner Weise gerecht wird. Also mal wieder alles scheiße? Nein! Naja… schwierig zu beantworten. An sich ist das Gameplay sehr actionlastig. Ich habe Waffen, ich töte nicht zu knapp Gegner, ich werde dauernd von irgendwelchen Viechern attackiert, die ich ebenfalls erschießen muss und die Scripts der Quests beschränken sich meistens darauf, dass ich eine Ruine einnehmen oder einen Schrottplatz verteidigen muss. Indem ich Horden von Gegnern durch gezielte Schüsse den Garaus mache, natürlich. Trotzdem, für mich ist Stalker in erster Linie ein Rollenspiel. Ja, richtig gehört, auch wenn es sich spielt wie Unreal, ist es ein Rollenspiel.

Die Atmosphäre wurde einfach perfekt eingefangen. Genau so habe ich mir beim Lesen des Buches die Zone vorgestellt, genau so auch die Leute, die darin herumlaufen. Die Anomalien sind ebenfalls drin und bescheren 1 A Stalker Feeling: Auf den Boden schmeissen, wenn die Luft flimmert, sonst ist man tot. Charakterentwicklung ist auch vorhanden, man kann seinen Held durch verschiedene Waffen, Ausrüstung und nicht zuletzt gefundene Artefakte aufpeppen. Die Story hat 7 alternative Enden und es gibt eine Menge Backtracking und Nebenquests.

Natürlich ist das Spiel nichts für Leute, die übermäßiges Gegnertöten nicht abkönnen und von Ego-Shooter-Kämpfen gelangweilt sind. Für alle anderen bietet sich hier jedoch ein FirstPerson-Action-RPG (tolle Bezeichnung), welches in Grafik, Atmosphäre, Gameplay UND Umfang punkten kann. Sehr schöne Sache.


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