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Einen kleinen aber wichtigen Nachtrag zur Gothic-Historie muss Ich an dieser Stelle noch erbringen, denn es gibt eine frohe Botschaft für die zahlreichen Gothic-Fans da draußen: Jowood hat ein offizielles AddOn zum dritten Teil angekündigt!!!

“Unverhofft kommt oft” heißt es so schön und dieser Spruch hat sich nun einmal mehr für die Gothic-Fans bewahrheitet. Gut, dass Piranha Bytes und Jowood zerstritten sind und von beiden Seiten keinerlei Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit besteht, daran hat sich - trotz kürzlich vernommener versönlicher Töne - nichts geändert. Aber wer sich für ein Gothic ohne Piranhas begeistern kann (Ich weiß, mir wird es schwerfallen), für den gab es kürzlich eine nette Überraschung.

Überraschend war auch, dass das neue AddOn nun weder von den guten Piranhas, noch von Jowoods neuen Arbeitssklaven aus dem Hause Spellbound (Bekannt für so “herausragende” Titel wie “Airline Tycoon” und den Commandos-Clon “Desperados” bekannt ist).

Das neue AddOn wird allerdings weder von Spellbound, noch von Piranha Bytes entwickelt. Wer für die Entwicklung des neuen Titels verantwortlich ist, wurde bisher nicht bekanntgegeben.

Auch sonst ist nicht viel über die kommende Erweiterung bekannt. Sie soll die Brücke zu Gothic 4 schlagen und offene Fragen des dritten Teils beantworten.

Fans dürfen also sehr gespannt sein, ob die Qualität an Die vorheriger Titel (außer vielleicht Gothic 3) heranreicht.


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Bereits am 24.08.2007 kündigte der deutsche Entwickler Spellbound Entertainment an, zusammen mit Jowood - aber gänzlich ohne Piranha Bytes - einen nachfolger zu Gothic 3 zu entwickeln: “Gothic 4 Genesis”

Wie ganz am Anfang dieses kleinen Überblicks über meine persönliche Lieblingsserie bereits erwähnt wurde, gehöre Ich persönlich zu den Skeptikern, was dieses Projekt angeht. Natürlich hat sich Piranha Bytes in der Entscheidung, Gothic 3 nicht weiter zu patchen nicht unbedingt solidarisch seinen Fans gegenüber gehalten. Vergleicht man aber die Produktionskosten des Titels mit dessen Verkaufszahlen, erkennt man, dass hierfür schlicht keine Ressourcen mehr übrig waren. Wer den Entwicklern unterstellt, dess es ihnen an Liebe zu ihrem Produkt oder an technischen Fähigkeiten mangelt, ist kurzsichtig und sollte einen prüfenden Blick auf die beiden Vorgängerspiele werfen. Auch Jowood ist an dem Dreier-Debakel keineswegs unschuldig. Das Unternehmen stand schon einmal kurz vor dem Konkurs und hat nahezu seine ganze Zukunft in die Entwicklung von Gothic 3 investiert. Dadurch gerieten die Entwickler umso mehr unter Druck und wurden schließlich gezwungen, ein unfertiges Spiel auf den Markt zu bringen. Doch liebe Piranhas, WARUM musstet ihr die Rechte an eurem “Baby” verkaufen? Ich kann mir nicht frustrierenderes vorstellen, als nun miterleben zu müssen, wie ein anderer Entwickler Hand an euer (wenn nicht rechtlich, dann doch gefühlsmäßig) geistiges Eigentum anlegt und es nach seinen Wünschen - oder vielmehr dem Mainstream-Geschmack der breiten Masse - anpasst. Ähnlich muss sich Ron Gilbertdamals gefühlt haben, als Monkey Island 3 auf der Grundlage SEINER Phantasieentwickelt wurde und er selbst keinen Einfluss mehr auf dessen Entstehung hatte.

Dabei setze Ich andererseits große Hoffnungen in Spellbound, haben wir Ihnen doch die wundervolle “Nordland-Trillogie” (DSA), sowie eine ganze Reihe von durchaus unterhaltsamen Commandos-Klonen (unter Anderem “Desperados”) zu verdanken. Aber ersteres ist 15 Jahre her und letzteres nicht gerade ein technisch hochaktuelles, packendes Fantasy-Rollenspiel. Ich hätte durchaus Interesse an einem RPG von Spellbound, aber für mich gehörten Piranha Bytes und Gothic immer untrennbar zusammen. Ich kann mich auch an kein anderes Spiel erinnern, das Ich beim durchspielen derart mit dem Entwicklerstudio identifiziert habe. Wie oft hat man sich gedacht: “Wow, das haben SIE genial hinbekommen!” ?

Dass es nicht nur mir so geht, beweist die Tatsache, dass bereits jetzt jede kleinste Eigenheit und Innovation, die von Spellbound durchsickert von der Community grundsätzlich breitgetreten, verrissen, abfällig kommentiert, dann näher betrachtet und irgendwann nochmals differenziert diskutiert wird. Spellbound, ihr habt einen verdammt schweren Job angenommen.

Verscherzt es euch NICHT mit den Fans!

UPDATE:

Jowood hat mittlerweie bekanntgegeben, dass der Name des kommenden Gothic-Nachfolgers von “Genesis” auf “Arcania” geändert wurde.


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ACHTUNG: Wer Gothic 1 und 2 noch nicht durchgespielt hat, sollte sich gut überlegen, ob er diesen Eintrag lesen will, da sich Spoiler leider nicht zu 100% vermeiden lassen!

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Viele Fans warteten lange Zeit ungeduldig auf den dritten Teil der Gothic-Reihe. “Der Beste sollte es werden”, so Pyranha Bytes. Mit zeitgemäßer Grafik, einer modernen Steuerung und der gewohnt fesselnden Atmosphäre wollte man diesesmal noch einen draufsetzen und einen wahren Welterfolg feiern.

Das dies leider nicht so gekommen ist, ist mittlerweile weithin bekannt. Dabei steckte auch im dritten Teil der Serie durchaus Potential. Der Held kommt nach seinen Abenteuern auf und um die Insel Khorinis endlich ans große Festland, nur um doch erschrocken festzustellen, dass die orks den Krieg gegen die Menschen offensichtlich gewonnen haben. Nach einem unerwartet actionreichen Einstieg in das Spielgeschehen macht er sich zunächst auf, um sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Es stellt sich heraus, dass sämtliche Städte des Mittelreichs Myrtana von verschiedenen Ork-Warlords besetzt werden, die Wüste im Süden von gefährlichen Assassinen durchstreift wird und auch in der unwirtlichen Eisregion des Nordens nicht alles zum Besten steht. Schnell passt sich der Held der neuen Situation an. Wird er gemeinsam mit den Menschen einen Aufstand planen und die Herrschaft der Grünhäute brechen? Oder sich ganz opportunistisch den mächtigen Orks anschließen und fortan selbst Sklaven jagen? Und was hat es nurmit diesem seltsamen Wüstenvolk auf sich, das so seine ganz eigenen Ziele zu verfolgen scheint?

Die Grundvorraussetzungen für ein spannendes, atmosphärisch dichtes Spiel, das trotz umfangreicher Story dem Spieler jederzeit ein starkes Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmung gibt (auch, wenn es Anfangs Probleme mit der Magie gibt, stehen dem Helden doch wieder die üblichen Wege “Krieger, Magier oder Schurke” zur Verfügung) sind also definitiv geschaffen. Die grafik ist zeitgemäß (auf Kosten der Hardwareanforderungen), die Sprachausgabe ist gewohnt brilliant und die Musik wurde sogar erstmals von einem echten Orchester, einer Taiko-Gruppe und einer Mittelalter-Band eingespielt.

Was stimmt also nicht mit diesem Spiel? Warum sind mittlerweile fast alle Spieler einem kollektiven Gothic-3-Hass verfallen? Warum hat der groß angekündigte Titel zum zerwürfnis zwischen Jowood und Piranha Bytes geführt? Die Antwort lässt sich in einem einzigen Wort ausformulieren: BUGS!

Sei es der (aus Gothic 2-Zeiten noch wohlbekannte) Speicherbug, der sporadisch beim Speichern Abstürze herbeiführt oder auch mal den einen oder anderen Spielstand komplett auffrisst oder einer der über 200 anderen Bugs. Nachdem Piranha Bytes angekündigt hatte, keine weiteren Verbesserungen an Gothic 3 mehr vorzunehmen, haben Sich Fans des Spieles engagiert und arbeiten an sog. “Community-Patches” die seit der Zusammenarbeit mit Spellbound Entertainment , also seit Version 1.6 als offiziell anerkannt werden. Da kann man nur hoffen, dass das Spiel bald so ausgereift sein wird, dass auch Skeptiker endlich erkennen, das hinter den lästigen Bugs ein weiteres “richtiges Gothic” schlummert, das einfach nur viel zu früh herausgegeben wurde.


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ACHTUNG: Wer Gothic 1 noch nicht durchgespielt hat, sollte sich gut überlegen, ob er diesen Eintrag lesen will, da sich Spoiler leider nicht zu 100% vermeiden lassen!

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Ende 2002 war es endlich soweit: der lang ersehnte Nachfolger zum legendären “Gothic” stand in den Händlerregalen. Von vielen als bester Teil der Serie betrachtet, hielt das innovative Sequel neben verbesserter Grafik und Steuerung leider auch eine andere Überraschung parat, die die Serie noch sehr beschäftigen sollte: Bugs!

Doch zunächst zu den positiven Seiten des Spieles: Wie bereits erwähnt wurde die Grafik runderneuert. Man bediente sich hier einer stark verbesserten Version der eigens für den ersten Teil entwickelten Grafikengine, was aber angesichts der qualitativen Verbesserung kaum erkennbar ist. Auch auditiv war das Spiel von gewohnt hoher qualität. Der Soundtrack von Piranha Bytes - Mitglied Kai Rosenkranz bot einige interessante Vartiationen des eingängigen Themas, die sich wieder perfekt der jeweiligen Situation anpassten.

Spielerisch gab es einige entscheidende Neuerungen, so wurden das Kampfsystem, der Handel und die Art der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fraktionen entscheidend verbessert. Die Story knüpft nahezu nahtlos an den ersten Teil an. “Nahezu” deswegen, weil der Held nicht - wie am Ende des ersten Teils erwähnt - aus der Höhle des Schläfers ans Tageslicht tritt, sondern stattdessen in Dieser verschüttet wird, wodurch die Piranhas gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Der Held, am Ende des ersten Teils zu einem mächtigen Kriege/Magier avanciert, der quasi mit einem Schlag ganze Ork-Horden auslöschen kann, hat durch den Einsturz der Höhle schlicht seine ganze Kraft, sein erlerntes Wissen sowie sämtliche Gegenstände verloren - Na so ein Pech!

Man muss den Piranhas allerdings auch hier zugute halten, dass sie diesen Kunstgriff später noch gekonnt in die Mythologie des Gothic-Universums eingeflochten haben. Interessierte sollten sich mal die Predigtdes Wassermagiers Vatras ganz genau anhören - sie könnten das Eine oder Andere wiedererkennen.) Derart geschwächt wird der Held nun vom misteriösen Schwarzmagier Xardas errettet und zunächst auf die Mission entsandt, ein mächtiges Artefakt von den Paladinen zu besorgen, die praktischerweise gerade in der nahegelegenen Stadt Khorinis residieren. Was es mit diesem Artefakt auf sich hat, welche Absichten Xardas verfolgt und wieso sämtliche Leitern auf der Insel auf misteriöse Art und Weise verschwunden sind, sei an dieser Stelle natürlich nicht verraten.

Verschwunden sind übrigens nicht nur die Leitern, sondern auch einige bewohner der Insel. Dies ist allerdings nur der Fall, wenn der geneigte Spieler sich das 2003 erschienene AddOn “Die Nacht des Raben” zulegt. (welches nebst Hauptspiel und Vorgänger übrigens auch in der Gold-Version enthalten ist.)

Überhaupt geht in diesem Fall sehr Seltsames vor auf Khorinis. (Die Insel trägt den selben Namen, wie ihre Hauptstadt) Die Wassermagier entdecken plötzlich ihren Hang zur Archäologie und beginnen mit umfangreichen Ausgrabungen im Norden der Insel, merkwürdige Piraten machen sich in abgelegenen Kneipen und Stränden breit und was hat es mit dem geheimen “Ring des Wassers” auf sich? Diese und viele andere Mysterien deckt der Spieler im Laufe der dichten Story auf. Wahlweise wieder als rauhbeiniger Söldner für den alten Kumpel und ehemaligen Mithäftling Lee, als braver Paladin im Dienste des Königs oder als mächtiger Feuermagier im abgelegenen Kloster von Khorinis. Und natürlich darf auch der eine oder andere Abstecher ins vertraute Minental nicht fehlen. Ist ja nicht so, als wären wir aus Selbigem gerade erst ausgebrochen…

So viel zu den positiven Neuerungen des Spieles. Doch leider wurden diese zu Beginn noch überschattet von einer ganzen Reihe von Bugs, wie z. B. dem gefürchteten “Speicherbug”, welcher einfach mal für einen Absturz beim Speichern sorgte und ganze Spielstände auf einen Schlag unbrauchbar machte, oder den unangenehmen Leichenbug im AddOn, welcher sämtliche Leichen von NPCs verschwinden lies. (besonders ärgerlich, wenn Diese dringend benötigte Quest-Items bei sich trugen.) Diese unnötig unschönen Programmfehler machten ein flüssiges Spielen nahezu unmöglich. Ständig musst eman fürchten, das Spiel könnte sich aufhängen oder die erspielten Fortschrittezunichte machen. Die immense Leidensfähigkeit, die die treue Fangemeinde trotzdem bewiesen hat (und die heute noch in verschiedenen Communityforem deutlich wird) zeigt, wie sehr einen das Spiel packt und trotz Fehler zum Durchspielen animiert. Böse Zungen sprechen zuweilen gar von einer gewissen “masochistische Veranlagung” unter den Gothic-Fans, dies ist allerdings statistisch noch nicht bewiesen und daher lediglich ein Gerücht!


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Ich muss zugeben, dass Ich schon sehr skeptisch war, als Ich las, dass Jowood plant, ein neues Gothic von einem anderen Entwickler als Piranha Bytes entwickeln zu lassen. Nun ja, skeptisch bin Ich noch immer, und zudem sicher, dass dieses Gothic kein richtiges “Gothic-Gothic”, sonern bestenfalls ein sehr anderes Gothic sein wird.

Doch wie kam es überhaupt zu dieser seltsamen Situation, dass ein Entwickler seine eigene Serie nicht mehr fortführen darf und Fans gleichermaßen den Boykott des letzten wie des nächsten Teils ihrer Lieblingsserie propagieren?

Nun, wie so oft an dieser Stelle habe Ich mal wieder meinen Flux-Kondensator (Das ist tatsächlich die korrekte Übersetzung, ihr Klugscheißer ;) ) entstaubt, mein Hoverboard poliert, mir in der Apotheke um die Ecke ‘ne Dose Plutonium besorgt und bin mit lässigen 1.21 Gigawatt ins Jahr 2001 gereist.

In diesem jahr wurde in Bochum Spielegeschichte geschrieben. Mit Gothic 1 erschien ein Titel, der mit einer einmaligen Atmosphäre die Geschichte eines Namenlosen Helden erzählte, der unschuldig in eine Gefängnisskolonie auf der mystischen Insel Khorinis geworfen wurde. Schnell muss der Held feststellen, dass es aufgrund einer verhängnisvoll über ihm flimmernden magischen Barriere keinen einfachen Ausweg aus dieser Situation geben soll. Also macht er sich nach einer “freundlichen” Begrüßung durch einen Mitgefangenen auf den Weg, um sich zunächst in die rauhe Gesellschaft der Kolonie zu integrieren. Denn hier haben die Gefangegen das Sagen. Allen vorran Oberanführer Gomez, der, in seiner Burg gut bewacht, regelmäßig Waren aus dem Umland gegen das heiß begehrte Erz aus der Kolonie tauscht. Alternativ kann sich der Held jedoch auch dem (auf den ersten Blick) anarchistischen “neuen Lager” der Banditen anschließen, was ihm zwar mehr freiheiten gewährt, ihn aber wiederum in Gomez “altem Lager” unbeliebt machen würde. Oder er geht in den nahegelegenden Sumpf und kifft sich mit den “Sektenspinnern” die Rübe weg (rein virtuell natürlich - Keine Nacht… Ääh, Macht den Drogen!).

Diese Entscheidung bestimmt nicht nur die Sympathien und Antipathien innerhalb des Lagers, sondern auch den gesamten Spielverlauf. Wer ein mächtiger Magier werden will, schließt sich wahlweise Gomez an, um somit in den inneren Ring der Burg zu kommen und Kontakte zu den Feuermagiern zu knüpfen, oder dem alten Lager, um sich mit den Wassermagiern anzufreunden. Oder man geht in den Sumpf, raucht brav sein Sumpfkraut und wird zum (mehr oder weniger) mächtigen Guru mit Psi-Kräften. Wer es lieber direkt mag, kann ebenso in jedem der drei Lager als Krieger anfangen. Im Laufe des Spieles winken dann hin und wieder Beförderungen für besondere Heldentaten, die den eigenen Status und das Ansehen innerhalb der Kolonie zusätzlich verbessern.

Graphisch machte das Spiel leider schon seinerzeit nicht sehr viel her und auch die gewöhnungsbedürftige Steuerung wurde von vielen Spielern bemängelt. Was jedoch die Atmosphäre, den Sound (nicht nur der geniale Soundtrack, der sich den jeweiligen Situationen anpasste, sondern insbesondere die Sprachausgabe, die sogar ohne wirklich prominente Synchronsprecher zum besten gehört, was man je in einem Spiel gehört hat) und die sich langsam entwickelnde Story angeht, hat Gothic seinerzeit Maßstäbe gesetzt. Wer dieses Spiel nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst und sollte dringend zur mittlerweile sehr günstigen Gold-Version greifen.

A Pro Pos Sound: Unvergessen ist natürlich auch der legendäre Gastauftritt von In Extremo im zweiten Kapitel des Spieles. Bitte an alle Spiele-Entwickler von Heute: habt IHR doch mal wieder den Mut zu einer derart genialen Aktion!


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