Mit dem neuem Drakensang – Fluss der Zeit Addon, Phileassons Geheimnis, wird die Pen & Pen Paper Erfolgsstory fortgesetzt. Begib Dich mit deinen Helden auf eine lange und gefährliche Reise quer durch Aventurien.
Dich erwartet die mit Abstand bekannteste und erfolgreichste Kampagne aus der „Das Schwarze Auge (DSA)“ Welt.
Du schlüpfst in eine neue weiterlesen »
Neues gab es auf der diesjährigen E3 zu “Gothic 4 - Genesis”. Entschuldigung, ich meine natürlich “Gothic 4 - Arcania”. Ääh… wieder falsch, ich rede von “Arcania: A Gothic Tale”. Oder moment… wurde der Titel nicht kürzlich umgeändert in “Arcania - Gothic 4″?
Was soll ich sagen, alleine der Name dieses Spieles irritiert mich. Und würde ich nun noch auf die Geschichte dahinter eingehen, geschweige denn darauf, welche Rolle Risen, Gothic 3, indische AddOn-Developer, Piranha Bytes, Jowood, Deep Silver und Spellbound darin spielen, würde ich am Ende lediglich zu dem Schluss kommen, dass dieses Spiel prinzipiell zu boykottieren sei.
Stattdessen werde ich zur Abwechslung einmal (und nur EIN Mal) versuchen, objektiv zu bleiben und das Spiel als das zu bewerten, was es ist. (Abgesehen davon, dass ich mir ohnehin kein qualifiziertes Urteil über ein Spiel bilden kann, solange ich es nicht selbst gespielt habe und nicht zufällig an dessen Entwicklung beteiligt bin.) weiterlesen »
Als eingefleischter Rollenspiel-Fan und Gelegenheits-Shooter-Spieler freue ich mich besonders auf ein Spiel, welches demnächst den gewagten Versuch unternimmt, die beiden Genres miteinander zu vermischen.
Aber warum setze ich nun so hohe Erwartungen in ausgerechnet dieses Spiel? Nun, sehen wir uns zunächst den Entwickler Obsidian Entertainment an: Nachdem dieses Studio bisher hauptsächlich mit hochwertigen Fortsetzungen wie Neverwinter Nights 2 und KOTOR 2 glänzte, stellt Alpha Protocol die erste eigene Entwicklung des Studios dar. Das man sich auf sein Handwerk versteht, bewiesen die genannten Beispiele einwandfrei und so ist es nur ein logischer Schritt, nun mit Alpha Protocol den nächsten Schritt zu wagen.
In Sachen exklusive Spielerfahrung macht dem Entwicklerteam Lionhead niemand etwas vor. Zuerst war es das götterhafte Black & White in zwei Akten, nun schickt sich Fable schon zum dritten Ableger an.
Die Enthüllung des für das vierte Quartal 2010 erwarteten Fable 3 war bisher nur für die Freunde der xBox360 ein Grund, die Vorfreude keimen zu lassen. Doch mit der Ankündigung der Collector’s Edition macht Lionhead nun kurzen Prozess und erklärt auf seiner Homepage die offizielle Version für Microsofts Betriebssystem.

Fable 3 ©flickr.com / jmlesjeuxvideo
Fallout New Vegas wird in etwa die Größe seines Vorgängers (ohne Bewegungen einschränkendes Washington) vorweisen können. Da Bethesda von einer gleichbleibenden Spieldauer ausgeht, ist mit einer ähnlichen Anzahl an Orten und Quests zu rechnen (bzw. es ist zu hoffen).
Da Nevada in der Fallout-Historie über vergleichsweise wenige militärische Ziele verfügte, wurde der Bundesstaat von größeren Atomschlägen weitestgehend verschont. Jedoch keine Angst: auch wenn der Himmel manchmal blau scheint und sogar schon das eine oder andere Grasbüschel gesichtet worden sein soll, herrscht dennoch gewohnt bedrückende Endzeit-Atmosphäre.
Ungefährlicher als im Vorgänger ist das Leben in der postapokalyptischen Einöde keineswegs. Im Gegenteil: Einer der Hauptkritikpunkte an Fallout 3 war dessen im späteren Spielverlauf ständig geringer werdender Schwierigkeitsgrad. Was damals noch Fans mit der “Hardcore-Mod” erledigen mussten, wird nun von Haus aus mitgeliefert. In diesem optionalen, besonders realistischen Spielmodus machen folgende Änderungen dem angehenden Helden das Leben schwer:
Ein (sozusagen) neues Entwicklerteam, eine neue Spielwelt, neue Gegner, Waffen, Fraktionen, Talente und Nebenquest-Möglichkeiten sorgen für ein neues, altes Spielgefühl und könnten für nostalgische Gefühle unter Serienfreunden sorgen.
Dementsprechend wenig hat die Handlung mit dem von Fans teils kontrovers diskutierten Fallout 3 gemein. Für manche (wie mich) gilt der Titel aus dem Hause Bethesda als eines der besten Spiele aller Zeiten, haben doch viele selbsternannte “Fallout-Veteranen” so ihre Probleme mit dem stärker action-orientierten Gameplay, der untypisch einseitigen Fraktionszugehörigkeit, die die BOS automatisch als dem Spieler gegenüber positiv orientierte Fraktion erscheinen lässt und darüber hinaus jeder mikroskopisch kleinen Abwandlung von Fallout 1 und Fallout 2.
Klar ist, dass diese Zweifler auch in Fallout New Vegas keinen würdigen Nachfolger sehen werden. Vielleicht, weil sie Keinen sehen WOLLEN? Vielleicht, weil jedes Zugeständnis an ein Spiel, das versucht, IHREM Klassiker an (ab einem gewissen Punkt einfach nur unrealistischer, weil rein subjektiver, starrköpfiger und nostalgisch verklärter) Qualität nahezukommen bereits einen Verrat an ihrem eigenen Nerd-Status und dem ihrer Gleichgesinnten wäre?
Viva Las New Vegas! Im neuesten Teil der postapokalyptischen Rollenspiel-Saga geht es “back to the roots” in mehr als einer Hinsicht. Auffälligste Neuerung: Der Schauplatz wird wieder von der Ost- an die Westküste der USA verlegt.
Das Spiel beginnt - untypisch - mit dem Tod des Protagonisten. Doch keine Angst: Wir werden nicht etwa als herummodernder Zombie-Skellet-Held á la “Medievil“eure Feinde mit unseren eigenen Armknochen verprügeln. Denn ganz so tot, wie der Held zunächst scheint, ist er dann doch nicht.In einem ziemlich üblen Zustand, erleben wir, wie ein Roboter namens Victor uns aus unserem vermeintlichen Grab befreit und in einer schäbigen Wild-West-Geisterstadt namens Goodsprings aufpäppelt. Der Mann, der das tut, heißtDr. Mitchell und wir selbst hören auf denklangvollen Namen… Ääh… Naja,ist ja auch nicht so wichtig. Genaugenommen eigentlich schon, aber unser Held hat’s wegen des harten Schlages auf den Kopf gerade nicht so mit Namen - oder irgendwelchen anderen Erinnerungen.
Jason Rohrer nennt seine neuste Spielkreation ein “asymmetrisches Erzählspiel”. Im gewohnt minimalistischen Stil können nach Herzenslust Pixelwelten erschaffen werden, die ein zweiter Spieler dann erkunden muss. In abwechselnden Spielzügen kommt es zu einem unmittelbaren Austausch zwischen Erschaffer und Spieler in einem Spiel, das theoretisch alles möglich macht.
Kinofilme definieren sich in der heutigen Zeit anhand von Bildschirmauflösung, Spezialeffekten und möglichst lebensechter Brutalität. Gleiches gilt für Videospiele, bei denen der Inhalt wenn überhaupt von sekundärer Wichtigkeit ist. Im Angesicht der grenzenlosen Möglichkeiten von CGI haben viele vergessen, dass es eine Zeit gab, in der Videospiele durch Story und Atmosphäre fesseln konnten. Hier knüpft der 33-jährige New Yorker Video Game Auteur Jason Rohrer mit seinen Spielen an, die aus archaisch anmutenden Pixelhaufen bestehen, aber dennoch zu berühren wissen.
Sleep is Death (Geisterfahrer) - Wie funktioniert das Spiel?
Jeder der beiden Teilnehmer hat 30 Sekunden Zeit für eine Runde. In dieser Zeit kann sich der Spieler frei in der Umgebung bewegen, die zuvor vom Controller entworfen wurde. Dieser hat nach Ende des Spielzuges 30 Sekunden Zeit, das Level an die Aktionen des Spielers anzupassen, Musik zu verändern oder was immer ihm einfällt zu tun.
Kreatives Chaos ist in Sleep is Death ebenso vorprogrammiert wie die sprichwörtliche Angst vor der weissen Leinwand. Das Interface zum Gestalten der Spielewelt ist denkbar einfach gehalten, und muss vom Controller perfekt beherrscht werden, um unmittelbar auf die Aktionen des Spielers reagieren zu können.
Sleep is Death (Geisterfahrer) - Ein kreatives Gemeinschaftserlebnis
Ähnlich wie bei einem Pen & Paper Rollenspiel hängt die Qualität des Spielerlebnisses massgeblich vom kreativen Kopf des Controllers ab. Denn sind Szenerie und Handlung langweilig, kann selbst der kreativste Spieler nicht mehr viel retten. Optimales Teamwork hingegen ermöglicht die Erschaffung von sehr persönlichen, witzigen oder tiefgründigen Adventures, die aufgezeichnet werden und als Diashow wieder abrufbar sind.
Am besten funktioniert dies natürlich, wenn die beiden Spieler sich persönlich kennen. Und genau darauf zielt Rohrer ab: Das Unpersönliche in Videospielen wird verdrängt, oder zumindest so weit wie möglich an den Rand gedrängt durch die minimalistische technische Umsetzung. Das ganze Spielprinzip lebt allein von menschlicher Kreativität und Persönlichkeit, und nicht von computergenerierten Spezialeffekten.
Das sagt natürlich nicht jedem Otto-Normalzocker zu, was sich schon anhand von Kommentaren auf youtube feststellen lässt: “who would touch this shit when you can play world of warcraft?” Alle anderen können sich Sleep is Death (Geisterfahrer) für 7 Dollar hier downloaden.
Im Grunde bestätigen sich damit fast alle Gerüchte, die in den letzten Tagen die Runde gemacht haben.
Ich hatte ja schon darüber berichtet, aber nun ist es offiziell:
Goblins und Worge werden die Neuen Rassen von Horde und Allianz, die alte Welt von Azeroth wird durch Katastrophen komplett verändert, die Level-Grenze wird auf “nur” 85 angehoben. Abgesehen davon wird es ein Gildenleveling-System á la Guildwars und natürlich neue PvP (BG und Arena)-Inhalte geben.
Gegenspieler ist dieses mal der verderbte Drachenaspekt Todesschwinge (”Deathwing”), der einen unbändigen Hass gegen Allianz und Horde hegt und nicht weniger als die Vernichtung allen Lebens in Azeroth zu seinem Ziel erklärt hat. Der Ausbruch aus seinem magischen Gefängnis wird eine Schneise der Verwüstung durch die bekannte Welt ziehen, die das Gesicht der World of Warcraft für immer nachhaltig verändern wird. weiterlesen »
Unter dem Titel “Der Ruf des Kreuzzugs” ist heute Nacht der neue, heiß ersehnte Content-Patch auf die Live-Server aufgespielt worden. Folgt dem Ruf in den neuen Instanz-Komplex und beweist, dass ihr würdig seid, Arthas im finalen Kampf gegenüberzustehen.
Die wohl wichtigste Neuerung dieses Patches dürfte der neue Instan-Komplex, das “Kolosseum des Kreuzzugs” sein. Level 80-Spieler werden sich vielleicht noch an die Baustelle im Nord-Osten von Eiskrone erinnern - dieser Bau ist nun endlich fertiggestellt und bietet 5er, 10er und 25er-Gruppen neue Herausforderungen. Wie diese genau aussehen, lässt sich noch nicht in vollem Umfang sagen, denn Blizzard hat beschlossen, die neuen Bosse staffelweise auf die Spieler loszulassen, also wird jede Woche ein neuer Boss hinzukommen. Bis also alls Taktiken für alle Bosse vollends bekannt sind, dürfte noch einige Zeit vergehen. Zudem wird es nun nicht mehr den 10er-Modus als heroische Variante der 5er-Version geben, sondern die Spieler können jeweils in folgenden Varianten in die Instanz: